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Basierend auf ihren Kernkompetenzen in der Systemtheorie und
datenanalytischen Methoden beschäftigt sich die Abteilung
mit der Modellierung, Analyse, Prognose und
Regelung von komplexem System- und Prozessverhalten sowohl
im technischen als auch im biologisch/medizinischen Umfeld.

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Systemanalyse
Ausgehend von aus physikalischen Zusammenhängen, Messdaten und/oder
Expertenwissen erstellten Modellbeschreibungen erlauben gemischt
symbolisch/numerische Analysetechniken die Extraktion fundamentaler
Systemeigenschaften. Modellreduktionstechniken spielen eine zentrale Rolle
für ein tieferes Systemverständnis, komplexe Systemsimulationen und
für das Reglerdesign.
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Prognose
Unter Berücksichtigung zu erwartender Störeinflüsse und Systemunsicherheiten
geeignet identifizierte Prognosemodelle erlauben die verlässliche Vorhersage
des Systemverhaltens für unbekannte Eingangsgrößen. Die Kombination dieser
Prognosemodelle mit interaktiven visuellen Navigationstools führt zu
hocheffizienten Werkzeugen zur mehrkriteriellen Entscheidungsunterstützung.
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Regelung
Der Fokus beim Entwurf von Monitoringsystemen und Regelungsalgorithmen
liegt auf modellbasierten Ansätzen, Standarddesigns wie PID-Regler werden
jedoch ebenfalls abgedeckt. Besondere Kompetenzen bestehen im Bereich des
robusten Beobachter- und Reglerdesigns zur Berücksichtigung von Modellunsicherheiten
und nichtlinearem Systemverhalten z.B. in Form von Totzeiten oder Hysterese.
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Schwerpunkte
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Weitere Informationen
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DRUCKVERSION
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© Fraunhofer ITWM
2009 |
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